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Artikelverzeichnis im Überblick
Spende für das SOS Kinderdorf Schwarzwald >
Moderne Managementkonzepte zur Steigerung von Kundenloyalität >
Strategisches Dialogmarketing immer wichtiger für Unternehmenserfolg >
CRM-Trends und Kundenorientierung in schwieriger Zeit >
Werteorientierung wird in der Krise immer wichtiger >
Keine Angst vor dem Abschwung >
Mittelstand benötigt wert(e)orientiertes Relationship Marketing >
Customer Experience: Übernimmt der Kunde die Regie? >
Performance Marketing: Steigern Sie Ihre Kundenprofitabilität >
Durch CSR zum werteorientierten Kundendialog >
Management-Workshops für zukunftsorientierte Kommunikationsstrategie >
boloria unterstützt mit Spenden Hilfsprojekte für Kinder >
Die Marke als Vorbild, der Kundendialog als Katalysator >
Die „bolorische These“ zur Mehrwertkommunikation >
Mit Wertorientierung zur Kundenloyalität >
Loyality Value: Missionare im besten Sinne >
Kulturmanagement und –sponsoring als Kundenbindungsinstrument >
boloria unterstützt UNICEF >


Spende für das SOS Kinderdorf Schwarzwald:
Wertschätzung steht an oberster Stelle

SOS Kinderdorf Schwarzwald - Spende von boloria | © boloria10.2010
[Info] // Manfred Heros (Inhaber der boloria Marketingberatung) besuchte im Rahmen einer Spenden-
übergabe das SOS Kinderdorf Schwarzwald
Wiki-Link in Sulzburg. Frau Karin Schäfer, Leiterin des SOS Kinderdorfes, informierte in einem Rundgang über die vielfältige Arbeit und beantwortete gerne alle Fragen zu den einzelnen Projekten.

Zu den klassischen Aufgaben gehören die SOS-Kinderdorffamilien, die SOS-
Wohngruppen und verschiedene andere Wohnformen zur stationären Betreu-
ung von Kindern und Jugendlichen. Das Angebot umfasst weiterhin eine Kita mit Hort für Kinder aus der Gemeinde Sulzburg sowie die gemeindebezogene offene Jugendarbeit.

Seit 2008 ist das SOS-Kinderdorf Schwarzwald Träger der Freiburger StrassenSchule. Die MitarbeiterInnen der StrassenSchule helfen den auf der Straße lebenden jungen Menschen und entwickeln gemeinsam mit ihnen neue Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft. Frau Schäfer ist beeindruckt von den neuen Wegen, die diese jungen Menschen gehen.

Bei jedem Handeln steht die Wertschätzung zum Gegenüber an oberster Stelle. Dies ist ein zentraler Satz im Leitbild des SOS Kinderdorfs. Denn sie ist die Basis, um Zugang und Vertrauen aufzubauen und Perspektiven zur Selbsthilfe zu eröffnen. Es ist wichtig, so Karin Schäfer, „den Kindern und Jugendlichen Orientierung und Kraft zu geben, damit sie ihr Leben in die eigene Hand nehmen können und dabei lernen auch mit Schwierigkeiten umzugehen.“ Die beste Motivation sind die kleinen wie großen Erfolgserlebnisse, in dem auch schwierige Situationen gemeistert werden.

Manfred Heros: „Und dazu braucht es Hilfe und soziales Engagement. Sie ist heute notwendiger denn je. Mir ist dabei der persönliche Bezug wichtig. So kann ich sehen, wo Unterstützung benötigt wird und wie man über Geldspenden hinaus gezielt helfen kann. Deshalb bedanke ich mich bei Frau Schäfer für den Einblick in ihr SOS Kinderdorf, dass ich auch zukünftig gerne unterstützen möchte.“

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Moderne Managementkonzepte zur Steigerung von Kundenloyalität
und Mitarbeiterzufriedenheit

06.2010
[Info] // Customer- und Employee-Value sind zwei Seiten einer Me-
daille. Denn es handelt sich um strategische Managementkonzepte, die zur er-
folgreichen Unternehmensführung heute notwendig sind. Ziel sind die Verbes-serung von Customer Experience und die Steigerung der Kundenloyalität sowie der Mitarbeiterzufriedenheit. Prof. Dr. Peter Maas und Dr. Joel Cachelin von der Universität St. Gallen erörtern in ihrem komprimierten Beitrag die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Value-Konzepte und zeigen auf, wie wichtig die Notwendigkeit der gleichzeitigen Outside-In-Betrachtung ist.

Kurzdefinition: Beim Konzept des Customer-Values richten sich dem nach sämtliche Management- und Marketingaktivitäten auf den Kunden aus. Im Sinne des St. Galler Management-Modells sind damit alle Management-, Geschäfts- und Unterstütungsprozesse gemeint. Das Konzept des Employee Value umfasst die Personaladministration, -auswahl und -entwicklung.

Fazit der Experten: Die Wechselwirkung beider Konzepte wird sich nur dann entfalten, wenn die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitenden den Anfang der Wertschöpfung markieren. Daher sollten Unternehmen konsequent aus der Sicht von Mitarbeitenden und Kunden denken. Der symbolische "Kitt" ist die Marke, so Maas und Cachelin. Sie zeigt auf, für welche Werte und Emotionen das Unternehmen steht. Dies bedeutet, das Marketing und Human Ressources viel intensiver zusammen arbeiten sollten als dies heute geschieht. Denn beide sind für das Wohl der wichtigsten Anspruchsgruppen eines Unternehmens verantwortlich: Die Kunden und Mitarbeitenden. (Quelle: HSG PublikationWiki-Link)

In wie weit kommen die hier vorgestellten Konzepte in Ihrem Unternehmen heute zum Einsatz? Was unternimmt Ihr Unternehmen, um systematisch die Kunden- UND Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen? Diskutieren Sie mit im Forum zu Dialogmarketing und Relationship MarketingWiki-Link auf Facebook.

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Strategisches Dialogmarketing wird immer wichtiger
für den Unternehmenserfolg
01.2010 [Info] // Das Marketing wird in Zukunft immer mehr zur wichtigen Schnittstelle zwischen unternehmerischer Wertschöpfungskette und dem Kunden. Verstärkt durch das derzeitige Wirtschaftsklima, die stetig wachsende Komplexität der Medien und die steigende Marktaggressivität wünschen sich Unternehmen ein Vertriebs- und Marketingmanagement, das sich als Strategieführer und Profittreiber innerhalb des Unternehmens begreift. Insbesondere im Marketing zeigt hier der Weg in Richtung Lean-Management. Ziel ist es hierbei, für mehr Return on Marketing-Investment und höhere Produktivität im Unternehmen zu sorgen.

In diesem Zusammenhang kommt dem Dialogmarketing eine immer höhere Bedeutung zu und entwickelt sich von der aktionsgetriebenen hin zum stra-
tegischen Instrumentarium. Für Marketing- und Vertriebsverantwortliche wird aufgrund der immer härteren Wettbewerbssituation und des Ringens um die Aufmerksamkeit der Kunden, die Intensivierung und systematische Steuerung des Kundendialogs sowie die Verstärkung der Kundenorientierung immer wichtiger. Ein wichtiges Ziel ist die individuelle und bedarfsorientierte Ausrichtung der Kommunikation, die es Kunden erlauben, Wünsche zu artikulieren, sich berücksichtigt zu sehen bzw. aktiv in den Unternehmensprozess eingreifen zu können (z. B. Produkte mitzuentwickeln).

Das strategische Dialogmarketing verknüpft hier die Zielsetzungen der Vertriebsstrategie mit dem des Kundenmanagements und leitet ein sinnvolles, kundenorientiertes Vorgehen ab. boloria gibt Ihnen einen Einblick, wie Sie mit einem neuen kundenorientierten Ansatz die vorhandenen Prozesse Ihres Unternehmens auf die Kundenbedürfnisse auszurichten und eine kontinuierlich anwachsende Kundenprofitabilität aufbauen können.

Mit boloria zur Kundenprofitabilität >>

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CRM-Trends und Kundenorientierung in schwieriger Zeit
06.2009 [Info] // Egal wie einfach oder schwierig die Zeiten sind, ohne Kun-
denorientierung kann sich kein Unternehmen auf seinem Markt behaupten. Im Customer Relatioship Managemnent
Wiki-Link (CRM) ein „goldener“ Satz. Was sind aber die Trends der nächsten Zeit? Fazit vorne weg: Unternehmen müssen vorhandene CRM-Ansätze konsequenter und fokussierter vorantreiben. Dazu bedarf es der Bereitschaft zum Umdenken und in Krisenzeit zur tief greifenden Änderungen. Nachfolgend erfahren Sie, was sich hinter dieser wichtigen Aussage verbirgt und welche Trends sich im CRM dadurch abzeichnen.

Zunächst jedoch zwei wichtige Erfolgsparameter, die immer stärkeren Einfluss auf das Unternehmen nehmen werden:

  1. Kundentransparenz durch Kundennähe
    Um erfolgreich aus der Krise herauszukommen, ist es notwendig, den Markt noch besser zu verstehen als bisher. Dies geht nur, wenn mit
    dem Kunden geredet wird. Und zwar auf Augenhöhe, aufrichtig und
    unmittelbar. Nur so werden die wirklichen Wünsche der Kunden erkennbar.

  2. Systematische Segmentierung des Marktes
    Da Märkte nicht einheitlich reagieren, müssen Produkte und Dienstlei-
    stungen entsprechend den Anforderungen der Kunden in den verschie-
    denen Regionen, Kanälen oder Branchen differenziert werden. Der systematischen Segmentierung des Marktes, seiner Kunden und der Produkte/ Dienstleistungen muss sehr genau vorgenommen werden. Da jedoch aufgrund knapper Ressourcen nicht alles auf einmal angegangen werden kann, ist Fokussierung notwendig. D. h. auf Basis einer klaren CRM-Strategie und einer eingehenden Ist-/Soll-Betrachtung die wesent-
    lichen kundenrelevanten Prozesse und Maßnahmen auf die Erfolg ver-
    sprechende Segmente auszurichten.

Daraus resultieren folgende wichtige CRM-Trends der nächsten Jahre:

  • Fokussierung auf Kundenorientierung wird zur Chefsache
    Nach Outsourcing und Fokussierung auf das Kerngeschäft wendet
    man sich nun wieder dem Kunden wieder zu. Ekennbar ist dies in sogenannten Leitbranchen. Hier wird verstärkt eine konsequente Kundenorientierung und eine daraus resultierende Neuausrichtung
    aller Unternehmensbereiche (Entwicklung, Produktion, Marketing,
    Vertrieb vom Management) vorangetrieben wird, um so die notwen-
    digen Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

  • Erfolgreiches CRM bekommt Führung
    Experten gehen davon aus, dass bis 2011 in jedem Unternehmen
    verantwortliche CRM-Manager der systematischen Kundenführung
    und -orientierung die notwendige Führung geben. Ihre Hauptaufgabe
    wird sein, einen immerwährenden Loop von Analyse und Optimierung
    zu überwachen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Vor
    allem aber den ROI jeder Maßnahme in den Fokus ihrer Arbeit zu
    stellen.

  • CRM - Jederzeit und überall
    CRM ist im Web 2.0 angekommen. Immer mehr CRM-Anbieter bieten
    zu ihren bestehenden Systemen Tools an, mit denen Unternehmen beispielsweise Social Networking (über Twitter etc.) systematisch betreiben können. Darüber hinaus werden die Daten mobil, so dass Verantwortliche von unterwegs über Blackbarry oder iPhone jederzeit online die aktuellsten CRM-Daten abrufen können.

  • CRM wird intelligent und bereitet sich auf das Web 3.0 vor
    CRM-Systeme werden Arbeitsschritte immer mehr automatisieren.
    Im zukünftig entstehenden semantischen Web werden sie selbstständig arbeiten und in der Lage sein, sich individuell auf jeden Kunden einzu-
    stellen und auf abweichendes Kaufverhalten passend zu reagieren. Die Kun
    denberater werden auf Geschäftschancen hingewiesen und die geeigneten Maßnahmen werden vorgeschlagen oder sogar direkt durchführt.

  • Kundenwert statt Gießkanne
    Konsequente Kundenorientierung wird dazu führen, dass für jeden Kun-
    den mit geeigneten Verfahren der erwartete Kundenwert prognostiziert werden kann. Für viele Branchen bedeutet das ein Abschied von der einheitlichen Kundenbetreuung nach dem Gießkannenprinzip.

Gerne informiert Sie boloria persönlich und natürlich unverbindlich über die Möglichkeiten zur Einführung und Weiterentwicklung von CRM in Ihrem Unter-
nehmen. Ihre Anfrage >>

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Werteorientierung wird in der Krise immer wichtiger
03.2009 [Presse] // Die Teilnehmer des 7. Expertenforums Mittelstand haben am 19.03.09 in Frankfurt zu einer grundsätzlichen Wertedebatte in Deutschland aufgerufen. "Wir müssen uns die Frage stellen, ob das Streben nach Profita-
bilität wirklich das einzige Ziel menschlichen Handelns ist". Hierzu der Kom-
mentar von Manfred Heros (boloria Marketing Consulting):

Werteorientierung ernst betrieben, nimmt tiefgreifend Einfluss auf alle Geschäftsbereiche eines Unternehmens. Damit verbunden sind ein hoher Zeitaufwand und hohe Investitionskosten. Genau aus diesem Grund gehen viele Unternehmer und Manager dieses wichtige Thema immer noch mit zu wenig Ehrgeiz und Ernsthaftigkeit an. In den Unternehmen herrscht oftmals noch das Denken vor, dass Werteorientierung zu wenig greifbar ist, wenig konkretes hervorbringt und kurzfristig keinen Beitrag zur Umsatzsteigerung leistet. Und genau hier liegt das Dilemma. Das kurzfristige Vertriebsdenken steht bei den Verantwortlichen primär auf der Tagesordnung.

In meiner Ausgabe 03 der Kundeninformation „Cue - Value- und Dialogmarke-
ting im Fokus“ aus dem Jahr 2007 vertiefte ich dieses Thema und ging hierbei speziell auf den Mittelstand ein. Mein Fazit damals: Werteorientierung wird zukünftig erfolgsentscheidend für jedes Unternehmen. Sie muss zum integrierten Bestandteil der Unternehmensstrategie und -kommunikation werden und ist eine Pflichtübung für jeden Manager und Unternehmensleiter. Denn sie fördert sowohl die Orientierung als auch die Transparenz innerhalb des Unternehmens. Darüber hinaus wird das nötige Vertrauen und ein verlässlicher Rahmen geschaffen, um konzentriert arbeiten zu können.

Dies belegt auch die aktuelle Führungskräftebefragung 2009. Eine Studie der Wertekommission - Initiative für wertebewusste Führung e. V. in Zusammen-
arbeit mit dem Deutschen Managerverband e. V.

Letztendlich steigern Unternehmen bei Umsetzung einer werteorientierten Unternehmensstrategie langfristig den Erfolg. Vor allem in Bezug auf das Marketing ist die Werteorientierung eines Unternehmens gewinnbringend. Denn die Krise und die Veränderung des Kommunikationsverhaltens verlangen heute nach neuen Herangehensweisen im Marketing und im Kundendialog. Die Kunden (egal ob B-to-C oder B-to-B) erwarten vor allem Klarheit, Einfachheit und mehrwertorientierte Lösungen.

Die Kundeninformation "CUE" mit Ausgabe 03.07 können Sie hier auf Ihren Rechner herunterladen.

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Keine Angst vor dem Abschwung
09.2008 [Info] // Der Spiegel notierte in seiner Online-Ausgabe vom 10.09.08: „EU-Kommission erwartet Rezession in Deutschland... Drei wichtige Konjunktur-
barometer deuten darauf hin, dass die Wirtschaft der Bundesrepublik ... schrumpfen dürfte.“
Wie wir alle wissen, folgte die größte Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Welche Auswirkungen haben Krisen für die Entwicklung der Unternehmen? Und vor allem, wie sollte sich das Marketing auf Konjunktur-
schwankungen einstellen?

Grundsätzlich sollten Unternehmen stets genau beobachten und analysieren,
ob sich Konjunkturrückgänge auf die gesamte Wirtschaft erstreckt oder nur
die eigene Branche betrifft. Dazu sollte im Unternehmen ein "Frühwarnsystem" installiert werden, mit dem in rezessive Konjunkturphasen vorhandene Chancen genutzt werden, sich schnell auf die gegebene Situation einzustellen. Voraussetzung ist, dass Vertrieb und Marketing für jede Konjunkturphase geeignete Strategien entwickelt haben und mit passenden Maßnahmen angemessen reagieren. Warum? Nur wer sich vorbeugend durch z.B. Absatzwegeerweiterung oder Diversifikationsaktivitäten vorbereitet, verhält sich zukunftsorientiert und schützt das Unternehmen vor schwerwiegenden Einbrüchen mit all seinen schwerwiegenden Konsequenzen.

Vorausschauend Denken und Handeln schafft Flexibilität
Daher ist es sehr ratsam im Voraus darüber nachzudenken, welche Anpas-
sungen notwendig sind und wie die Wirkungen der rezessiven Konjunktur-
phase auf das Unternehmen so gering wie möglich gehalten werden können. Vertrieb und Marketing können hier einen wesentlichen Beitrag leisten, wenn die Kosten der reaktiven Maßnahmen in diesen Bereichen die Erträge dieser Anpassungen nicht überschreiten. Mag logisch klingen. Tatsache ist jedoch, dass Unternehmen auf Rezessionen immer noch oft zu spontan reagieren. Entweder durch Zielkorrekturen der angestrebten Unternehmenszahlen nach unten, durch Kostensenkungsprogramme (z.B. Personalabbau, Senkung der Vertriebs- und Marketing-Budgets) oder durch den Einsatz von Marketinginstrumenten, um Absatzrückgänge aufzufangen. Zukünftige Entwicklungen werden bei diesem Handeln nicht mit einbezogen.

Für das Marketing ist es wichtig, die Kaufverhaltensmuster in jeder Konjunkturphase genau zu analysieren und das Marketing-Instrumentarium entsprechend flexibel daran anzupassen. Dazu gehören marketingspezifische Mechanismen wie Preis- und Konditionsanpassungen (z.B. Rabatte), Markenstrategien, Kundenbindungskonzepte inklusive der zu den Kundensegmenten angepassten Services sowie ein langfristig greifendes Kampagnenmanagement in Verbindung mit effizienten Instrumenten wie dem Realtime-Marketing zur Steigerung des Vertriebscontrollings und -erfolgs.

Schnelligkeit und Flexibilität ist also in rezessiven Phasen von allergrößter Wichtigkeit. Dazu benötigt es einer frühzeitigen Implementation eines Lean-Marketing-Prozesses im Unternehmen. Voraussetzung ist eine ganzheitliche, funktionsübergreifende Denkweise, welche neben einer ausgeprägten Kundenorientierung auch die Bedeutung aller am Unternehmen beteiligten Kräfte berücksichtigt. Für das Marketing bedeutet dies eine bereichsübergrei-
fende Abstimmung mit allen absatzrelevanten Funktionsbereichen des Unternehmens mit dem Ziel, die Handlungsfähigkeit des Unternehmens durch kostenreduzierende, flexible und schnelleres ineinander greifen der Maß-
nahmen zu gewährleisten. So lässt sich auch die Angst vor dem Abschwung minimieren.

Buchempfehlungen zu diesem Thema:

  • Managementqualität contra Rezession und Krise
    von Ralph Berndt, ISBN 978-3540575665
  • Die neue Macht des Marketings
    von Ralf T. Kreutzer u. Wolfgang Merkle, ISBN 978-3-8349-0515-4

Wünschen Sie zu diesem Thema mehr Informationen oder eine kostenfreie Erstberatung? Dann freut sich boloria über Ihre Nachricht.

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Mittelstand benötigt wert(e)orientiertes Relationship Marketing
boloria_Wertorientiertes Relationship Marketing07.2008 [Presse] //
(Aktualisiert am 10.08.2011) boloria verfolgt mit seiner wert(e)orientierten Marketing-Beratung den Ansatz, aus einer klaren strategischen Positionierung heraus eine für das Unternehmen wertschöpfendes Relationship Marketing zu entwickeln, so dass sich eine systematische und dialogorientierte Individualisierung der Kundenkommunikation im Unternehmen etablieren lässt.

Das wert(e)orientierte Relatiionship Marketing wird seiner Meinung nach im Mittelstand strategisch immer wichtiger für den nachhaltigen Unternehmens-
erfolg. Die Veränderung des Kommunikationsverhaltens der Kunden verlangt heute nach neuen Lösungen im Marketing und im Kundendialog. Die Kunden (egal ob B-to-C oder B-to-B) erwarten vor allem Klarheit, Einfachheit und mehrwertorientierte Lösungen.

Nicht unterschätzt werden sollte dabei das emotionale Bindungspotenzial. Zur Steigerung der Kundenbindung und –profitabilität spielt Emotionalität eine immer wichtigere Rolle – auch im B-to-B. Vor allem im Mittelstand sieht Heros großen Handlungsbedarf. Hier sind neue Konzepte und Formen der direkten Kommunikation überfällig.

In seinen Management-Workshops, so seine Erfahrung, wird dieser Handlungs-
bedarf deutlich. Die Kundenerwartungen stehen immer mehr im Fokus, wenn es darum geht, die bestehende Positionierung zu überprüfen und die Kernwerte des Unternehmens hinsichtlich zukünftiger Visionen und Ziele neu auszurichten. Den Unternehmern wird immer mehr bewusst, dass hier der Keim für eine höhere Wertschöpfung steckt. Der Mittelstand muss in Kriesenzeiten die Weichen dafür stellen, so Heros.

Speziell für klein- und mittelständische Unternehmen hat Manfred Heros zu diesem wichtigen Thema ein Angebot unter dem Titel "Mit echter Kundenorientierung erfolgreich in die Zukunft" ins Netz gestellt. Mit der dort beschriebenen Vorgehensweise wird die Basis für eine kundenzentrierte Unternehmensausrichtung und ein nachhaltiges Relationship Management gelegt. (Foto: © Gert Altmann/pixelio.de)

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Customer Experience: Übernimmt der Kunde die Regie?
06.2008 [Info] // (Aktualisiert am 11.02.2011)
Zu Recht haben Unternehmen in den letzten Jahren den Kunden wieder mehr ins Zentrum von Vertrieb und Marketing gerückt. Experten aus unterschiedlichen Bereichen haben sich intensiv damit auseinander gesetzt, wie man profitabel und andauernd Kunden für das Unternehmen erschließen kann. Kundenbindung war das Schlüsselwort einer neuen Marketingorientierung. Customer Relatioship ManagemnentWiki-Link (CRM) wurde zur Königsdisziplin des Marketings, um Absatz- und Umsatzpotentiale besser ausschöpfen zu können. Was sind die Ergebnisse dieser Bemühungen? Haben sich Kundenzufriedenheit und Kundenbindung verbessert?

Nein. Denn hier steckt das eigentliche Problem des heute praktizierenden CRM: Es mangelt an Kundenorientierung. Noch heute denken viele Unternehmen immer noch von Innen nach Außen. CRM wird oft als Software- oder IT-Lösung gesehen, um in erster Linie mehr Profitabilität zu erreichen. Eine Denkweise, die das Ziel der Kundenorientierung zwangsweise auf den Kopf stellt. Denn so werden die relevantesten Fragen zur Steigerung der Kundenprofitabilität bis heute nur unzureichend beantwortet:

  • Was sind die Kundenerwartungen an das Unternehmen?
  • Welche Kundenprobleme kann das Unternehmen lösen?
  • Wie wollen Kunden vom Unternehmen angesprochen werden?
  • Wie haben sie sich gegenüber Umwelt und Kunden zu verhalten?

Kundenorientierung geht nur über echten Dialog
Aufgrund der jüngsten Skandale in einigen Branchen der Wirtschaft wird der Konsument merklich misstrauischer. Ein Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass Kunden sich nicht mehr alleine auf die Informationen der Unternehmen verlassen, sondern gezielt Rat und Meinung in Communities und Blogs einholen. Große Unternehmen wie Ferrero und Daimler erkennen diesen Trend und versuchen ihre Kunden dort zu erreichen.

Kunden vor allem aus den gehobenen Milieus geben sich damit nicht mehr zufrieden, von einem Unternehmen lediglich beworben zu werden. Sie erwarten ein Kundenerlebnis sowie echte Interaktion. Um dies gewährleisten zu können, benötigen Unternehmen mehr Sensibilität für ihre Kunden. Und Sensibilität benötigt nicht nur Verständnis sondern einen echten Dialog mit einer guten Story. Der emotionale Aspekt des Dialogs wird dabei verstärkt in den Mittelpunkt rücken. Her liegt die wesentliche Unterscheidung von Customer Experience zum herkömmlichen Customer Relationship.

Die Kommunikation mit dem Kunden wird zukünfig keine Einbahnstrasse mehr sein können. Das Marketing wird intensiver motivieren müssen, das Feedback der Kunden zu erhalten. Der Dialog ist dabei auf vielen Ebenen und mehrdimensional über verschiedene Kanäle zu führen. Dabei wird es immer entscheidender, ihre Lebenswelten zu verstehen und die Kommunikation daran anzupassen – ohne die eigene Marke zu schädigen.

Unternehmenskultur und –strukturen müssen sich verändern
Customer Experience ManagementWiki-Link (CEM) wird das Denken und Handeln in den Unternehmen verändern und die strategische Ausrichtung des gesamten Unternehmens in Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Unternehmensstrategie im Allgemeinen und das Marketing im Besondern werden sich gezielt und unmittelbar am Kunden ausrichten, und alle Kundenprozesse rund um Beratungs-, Bestell-, Kaufsituationen einbeziehen müssen. Die Kundenmeinung wird verstärkt in den Mittelpunkt rücken und so das Unternehmen stärker beeinflussen als dies bisher der Fall war.

CEM ist als Herausforderung und Chance zu begreifen. Denn wer versteht, welche tatsächlichen Kundenrwartungen vorhanden sind und wie diese am Besten erfüllt werden können, wird erfolgreich sein.

Die wesentlichen Vorteile von CEM im Überblick:

  • CEM bietet strategischen Nutzen, denn es verschafft der Marke die Alleinstellung im Markt.
  • CEM verbessern das Marketing, denn ehrlicher Dialog führt zu echter Kundenbindung.
  • CEM schafft Kundenloyalität, denn nur aus wirklich zufriedenen Kunden lassen sich begeisternde Kunden machen.
  • CEM senkt Kosten, denn die Schwachstellen bei den Kernprozessen werden geschlossen. Dies schafft Effizienz.

boloria informiert Sie gerne über Möglichkeiten des Vorgehens. Wünschen Sie zu diesem Thema eine unverbindliche Beratung, dann freut sich boloria über Ihre Nachricht.

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Performance Marketing: Steigern Sie Ihre Kundenprofitabilität
12.2007 [Info] // (Aktualisiert am 01.09.09) Unternehmen fällt es immer schwerer, neue Kundensegmente zu erreichen und an sich zu binden. Durch ein Kampagnenmanagement können Unternehmen systematisch und analytisch die verschiedenen Werbeinhalte über diverse Kommunikationskanäle steuern, aus-
werten und optimieren. So soll die Werbeffizienz gesteigert und ein hoher ROI erreicht werden. Trotze dieser Mechanismen hat das Dialogmarketing im Grunde heute immer noch mit drei wesentlichen Problemen zu kämpfen:

  • Kampagnen sind teuer, weil
  • Responseraten in der Regel viel zu klein sind und
  • die Kampagne den Kunden selten im richtigen Augenblick antrifft.

Kunden reagieren leider auch oft anders als das Kampagnenmanagement es vorgesehen hat. Greift im positiven Sinne die Kampagne, können Kommuni-
kationskanäle (wie z.B. Call−Center) schnell überlasten. Das kostet zusätzliche Ressourcen und entgangene Umsätze. Die Ansprüche im Dialogmarketing wachsen dem zufolge in Bezug auf Qualität, Kosten und Flexibilität. Es besteht weiterhin die Notwendigkeit, Kampagnen zu optimieren und automatisieren - und neue Wege auszuprobieren.

Eine interessante Möglichkeit ist es, im Kampagnemanagement effiziente Realtime-Module in eine bestehende Kampagen-Architektur zu integrieren und dabei auch echten Dialog entstehen zu lassen. Folgenden Ziele können erreicht werden:

  • Erhöhung der Qualität von Kampagnen
  • Senkung der Kosten bei Kampagnen-Planung und -durchführung
  • Schnellere Reaktion im Kampagnenprozess
  • Höhere Responseraten und Abschlussquote

Heute stehen dem Dialogmarketing moderne IT-Lösungen zur Verfügung, die gepaart mit kreativen und emotional auf die Kundensegmente ausgerichtete Kampagnenkonzepte Dialogabläufe auf den einzelnen Kunden gezielt abstim-
men. Dabei sind die interaktiven Abläufe entscheidend, bei denen der Empfän-
ger der Botschaft selbst die „Regie“ übernehmen kann. Der Verarbeitung der hier gewonnenen Informationen kommt eine große Bedeutung zu. Denn bei Realtime-Modulen ist es wichtig, aufgrund dieser Daten möglichst schnell (z.B. mit Outbounds) und mit passendem Angeboten zu reagieren.

Bei der Durchführung von Realtime-Kampagnen innerhalb von bestehenden CRM-Prozessen sollten Unternehmen auf spezifische und bewährte Systeme und Methoden setzen. Durch die Verwendung von im Markt erfolgreich einge-führten Lösungen wird sichergestellt, dass die notwendigen Informationen rechtzeitig in der notwendigen Tiefe zur Verfügung stehen.

Bei der Umsetzung sollte auf ein professionelles IT-System und Projektmanagement zurückgegriffen werden. Dabei kommt insbesondere der Vorbereitungsphase mit konzeptionellen Überlegungen eine sehr große Bedeutung zu.

boloria informiert Sie gerne über Marktlösungen. Zum Beispiel zu RealtimeActivity©. Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anfrage.

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Durch CSR zum werteorientierten Kundendialog
11.2007 [Info] // Das Massenmarketing hat sich überlebt. In Marktnischen verdienen Unternehmen heute zunehmend das Geld. Dort in den Nischen sind jedoch Qualität, Faszination und hohe Glaubwürdigkeit wichtig für den Erfolg. Kehrseite der Medallie: Fehlverhalten wird auch direkt sanktioniert.

Vertrauen ist in Zeiten von Gammelfleisch, Korruption und Manipulation für Unternehmen zu einem Megathema geworden. Es ist unabdingbar mit den Kunden und ihren Erwartungen verknüpft. Glaubwürdigkeit sollte dem zufolge vom Management strategisch eng mit den globalen gesellschaftlichen Erwar-
tungen verankert werden und in den Unternehmenszielen einfließen. McKinsey hat in einer Studie zum Thema
strategisches 'Corporate Social Responsibility' (CSR)  drei Handlungsfelder herausgearbeitet:

  1. Erkennen und bewerten der gesellschaftlichen Erwartungen
  2. Eigene strategische Position entwickeln
  3. CSR organisatorisch im Unternehmen verankern

Zu ergänzen ist aber noch die Entwicklung und Umsetzung einer werte-
orientierten und auf Dialog getrimmten Kommunikationsstrategie
, die in den jeweiligen Kundensegmenten wirken kann. Denn es wird für Unternehmen immer wichtiger, die richtige Sprache zu finden und die wichtigen Inhalte zu den relevanten Zielgruppen zu transportieren.

Basis hierfür ist, die Werte der Menschen zu erkennen und die dahinter liegenden Motivationen zu verstehen. Wertebasierte Zielgruppenbetrachtungen sind demnach für Unternehmen in Nischenmärkten unabdingbar, um Wünsche, Ängste und Faszinationsgrade zu erfassen und geeignete Kommunikationsmaßnahmen und Botschaften umzusetzen. Unternehmen, die dies beherzigen, erlangen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Wünschen Sie zu diesem Thema mehr Informationen? Dann freut sich boloria über Ihre Nachricht.

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Management-Workshops für eine zukunftsorientierte Kommunikationsstrategie
04.2007 [Info] // (Aktualisiert am 01.08.11) boloria bietet individuell ausge-
richtete Management-Workshops zur Erarbeitung zukunfts- und bedürfnisorien-
tierter Kommunikationsstrategien.

Viele Unternehmen stehen heute der Bewältigung einer immer stärker anstei-
genden Komplexität gegenüber. Die Veränderungen im Markt und in der Gesell-schaft bedürfen einer neuen Denk- und Herangehensweise bei der Gestaltung
der eigenen Unternehmensziele und verlangen nach neuen Antworten im Kundendialog.

boloria wendet sich mit speziell auf das Management ausgerichteten Strategie-Workshops an Unternehmer, die den Paradigmawechsel wollen und Querdenken fördern möchten. Wünschen Sie weitere Informationen oder eine Beratung? Manfred Heros freut sich über Ihre Anfrage.

Weitere Informationen für Sie
Speziell für KMU: Kundenorientierte Marktstrategien für mehr Erfolg >>
CRM.Route© – CRM-Vorgehensmodell für KMU >>

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boloria unterstützt mit Spenden Hilfsprojekte für Kinder
12.2006 [Intern] // Das Wohl hilfsbedürftiger Kinder liegt boloria sehr am Herzen. Weil unsere Kinder die Zukunft und Hoffnung auf eine bessere Welt sind, unterstützt Unternehmensgründer Manfred Heros daher regelmäßig mit Spenden wichtige Hilfsprojekte, um die Lebenssituation der Kinder in anderen Ländern sowie in der Region zu verbessern. In diesem Jahr handelt es sich um das internationale unicef-Projekt "Boliven: Schulen für Mädchen", die päda-
gogische Arbeit in den Tageseinrichtungen der Diakonie Köln und um die Elterninitiative herzkranker Kinder in Köln. Mehr über diese Projekte erfahren Sie im Artikel "Kinder - unsere Zukunft und unsere Hoffnung".

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Die Marke als Vorbild, der Kundendialog als Katalysator
09.2006
[Info] // Generation „Golf“ und „X“ waren schon in der Vergangen-
heit Ausdruck von immer stärker heterogen strukturierten Zielgruppen. Schon Mitte der 90er Jahre sprachen die Experten deshalb gerne von Stilgruppen. Menschen lassen sich aufgrund ihrer Lebenssituation, ihrem Lebensstil und dem Konsumverhalten nicht mehr klar einem starren Zielgruppencluster einordnen. Dieser Trend setzt sich in hohem Maße fort und zeigt der Massenkommunika-
tion (above the line) ihre Grenzen auf. Was ist zu tun? Gehen Sie mit Manfred Heros zum Thema Werteorientierung im Kundendialog auf einen Gedankengang.

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Die „bolorische These“ zur Mehrwertkommunikation
07.2006
[Info] // Zur Stärkung der Wettbewerbsposition ist es erforderlich, dem Kunden Nutzwerte, d.h. Mehrwerte gegenüber den Konkurrenzangeboten anzubieten, die über dem primären Leistungsnutzen (Hardfacts) und den Anwendungsmöglichkeiten (Softfacts) hinaus die Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund stellt. Aus dieser Denkhaltung heraus entsteht das Value Marketing. Je größer die vom Kunden empfundenen Nutzwerte ausfallen, desto weniger wird dieser seine Kaufentscheidung vom Preis abhängig machen und um so weniger wird er geneigt sein, dem preisgünstigsten Anbieter den Zuschlag zu erteilen.

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Mit Wertorientierung zur Kundenloyalität
06.2006 [Info] // Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellt der Kundenwert den gegenwärtigen und zukünftigen kundenbezogenen erwirtschafteten Gewinn innerhalb des Kundenlebenszyklus dar (Customer Equity). Aus Kundensicht ist der Kundenwert der bewertete Mehrwert über den Nutzen und die Kosten eines Angebots oder einer Geschäftsbeziehung hinaus (Customer Value).

Zusammengeführt bringt Customer Value and Equity Management (CVEM) zum Ausdruck, dass es ein Schlüssel für die wertorientierte Unternehmensführung ist, wo die Markt- und Kundeninvestitionen nicht einseitig am kurzfristigen ROI ausgerichtet werden und bei dem der Wert der eigenen Kunden zur beeinfluss-
baren Größe wird (Prof. Dr. Winkelmann). Neben der Kundenidentifizierung und –qualifizierung geht es bei 'CVEM' auch um die Entwicklung eines strategischen Loyalitätsprozess.

Wer sind meine Kunden? Was sind meine strategisch wichtigen Zielgruppen? Wie generiere ich Leads? Welchen differenzierenden, emotionalen und konkreten Nutzen kann ich bieten?  Wie kommuniziere ich in welchen Kanälen mit welchen Kunden? Dies sind nur einige Fragen, die sich ein Unternehmen stellen muss, um „Menschen glücklich zu machen“ und selbst erfolgreich zu sein. boloria stellt diese Fragen und bietet vor allem mittelständischen Unternehmen kosteneffizient einen ganzheitlichen Ansatz, um im Rahmen des mehrdimensionalen Dialogmarketings durch kreative und emotionale Lösungen Kunden zu begeistern und die eigene Porfitabilität zu steigern.

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Loyality Value: Missionare im besten Sinne
05.2006 [Info] // Der Kundenwert ist heute ein wichtiger Indikator zur Bewertung und Anpassung der Marketing- bzw. Kommunikationsstrategie eines Unternehmens. Mit dem Kundenwert lässt sich im Rahmen des „Lifetime Value“ der Umsatz bzw. der Ertrag darlegen, den ein Unternehmer mit einem Kunden während des gesamten Kundenbeziehungszeitraums erwirtschaftet. Unternehmen unterschätzen aber den Loyalitätswert (LW) eines Kunden. Sind Kunden einmal Fan einer Marke, so werden sie zum Empfehler der Produkte oder Dienstleistungen. Unternehmen sollten somit das Begeisterungspotential ihrer „Fans“ nicht ungenutzt lassen und ein auf Kundenloyalität ausgerichtetes Permissionkonzept erarbeiten.

Als Missionare im besten Sinne, können Fans durch klug eingesetztes Permission Marketing zur Erhöhung des Kundenwerts betragen und darüber hinaus Vertriebskosten einsparen. Voraussetzung ist, dass konsequent an der Kundenloyalität gearbeitet wird. Eine Möglichkeit ist, diese wichtigen Kunden möglichst früh in den Entwicklungsprozess von Produkten und Dienstleistungen durch Verbesserungsvorschläge bzw. Innovationsanstößen einzubeziehen und sie mit exklusiven Mehrwertleistungen (z.B. exklusive Produktpräsentationen) zu versorgen.

Jedoch ist gerade in wettbewerbsintensiven Branchen ein ganzheitliches, potenzialorientiertes Kundenverständnis Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung der Kundenloyalität. Hierzu bedarf es eines Ansatzes, der die Einbeziehung und Aufbereitung systematisch gefilterter Informationen zu den Beziehungen des Kunden berücksichtigt.

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Kulturmanagement und –sponsoring als Kundenbindungsinstrument
04.2006 [Info] // Kulturmanagment und -sponsoring bieten Unternehmen ein exklusives Auftreten. Dabei richtet sich das Sponsoring an kleinere, sehr attraktive Zielgruppen - den „Stars“ oder Schlüsselkunden. Im Rahmen der CRM-Strategie sind diese „Stars" durch besonderen Ressourceneinsatz und außergewöhnliche Kundenbindungsmaßnahmen wie z.B. Kultursponsoring ans Unternehmen zu binden. Manfred Heros erkennt hier einen Trend. Denn die öffentliche Wahrnehmung vieler Unternehmen hat in den letzten Jahren erheblichen Schaden genommen. Laut W&V wird dies den Unternehmen mehr und mehr bewusst, so dass man zur neuen Ehrlichkeit zurückfinden möchte. Ein richtiger Ansatz wäre daher, mehr gesellschaftliches Engagement zu zeigen und in die Kulturförderung als Kundenbindungsinstrument zu investieren, was schließlich dem Unternehmen unmittelbar zu gute kommt.

Wichtig aus Unternehmenssicht ist es jedoch, keine unnötige Barrieren und Ängste bei den Geförderten entstehen zu lassen. Dies passiert dann, wenn Künstler in den eigenen kulturellen oder künstlerischen Freiheit eingeschränkt werden. Die Planung und Durchführung von Sponsorships erfordert daher Fingerspitzengefühl und persönliches Engagement für die Kultur und Künstler. Es benötigt auch ein durchdachtes Konzept, bei dem sich sowohl Kunde als auch Künstler wiederfinden und das die Marketingstrategie des Unternehmens berücksichtigt. Ein Einsatz, der sich aber lohnt.

Wünschen Sie zu diesem spannenden Thema weitere Informationen oder sind Sie an einem persönlichen Gespräch interessiert? Manfred Heros freut sich über Ihr Feedback.

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boloria unterstützt UNICEF
Helfen Sie Kindern. Werden Sie Fördermitglied.01.2005 [Intern] // UNICEF hilft Kindern in den Entwick-
lungsländern und Krisengebieten. Als Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen sorgt es dafür, dass Kinder in die Schule gehen können, medizinisch betreut werden, sauberes Trink-
wasser erhalten sowie eine ausreichende Ernährung be-
kommen. UNICEF setzt sich weltweit ein, um Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch zu schützen. Als Freund und Förderer
unterstützt boloria dieses Vorhaben - für eine bessere Zukunft aller Kinder unserer Welt!

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Das Johanniskraut: Die Pflanze spielte schon in den altgermanischen Sonnwendkulten eine Rolle. Man sah in ihrem goldgelben, strahligen Blüten ein Abbild der Sonne.